Was ist Kunst?

Innenseite des Bucheinbandes zu: arte: DICCIONARIO ILUSTRADO, gestaltet von Juan Luis Moraza
herausgegeben von Juan Fernando de Laiglesia,
in dem Jahr, in dem sich die erste Tertulia von Ramón Gómez de la Serna im Café Pombo zum 100. Mal jährte.

Juan Fernando de Laiglesia

hat zusammen mit Kollegen der Universität Vigo ein Lexikon konzipiert, gestaltet und im August 2012 herausgegeben, in dem 90 Definitionen von 'Kunst' versammelt sind. Schon die Ausstellung 2009 am Fischmarkt "400 lunas emocionadas / 400 Monde ganz bewegt" beschäftigte sich mit Kreativität, Erkenntnis und dem Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst.

arte: (ART-icular)

Der Aufsatz "arte: (ART-icular)" von Juan Fernando de Laiglesia steht in deutscher Sprache und im kastilischen Original als pdf (1,71 MB) zur Verfügung.

Juan Fernando de Laiglesia - Lebenslauf


(Foto: Dr. Erdel Verlag, 2013)

Die Beurteilung des Werkes von Juan Fernando de Laiglesia wird durch einen Überblick über sein beeindruckendes Lebenswerk erleichtert. Da auf der Internetseite hier der Platz dazu fehlt, soll ein Verweis auf das offizielle Curriculum Vitae (seine persönliche Sicht ist hier auf der Website ja bereits publiziert) nicht fehlen.

> Juan Fernando de Laiglesia y Gónzalez de Pereda ganz offiziell.

Oder kurz und knapp die Selbstbeschreibung des Künstlers:

Während der ersten 30 Jahre seinen Lebens wächst Juan Fernando in der Nachkriegszeit heran, begleitet von Literatur, Musik und spärlichen Mahlzeiten. Er studiert Philosophie und Bildhauerei in Madrid, Lima und Mailand.

In den nächsten 30 Jahren reift er zum Professor an der Hochschule für Schöne Künste heran, zunächst in Madrid, später in Vigo. Er verbringt seine Zeit mit Kunsttheorie, Kursen im Gießhandwerk, betreut Doktorarbeiten, macht Ausstellungen und gibt Bücher heraus. U.a. Teoría bruta de la forma frágil, Máquina para dibujar metáforas und La desaparición del fetiche. Immer mit dabei: Eine Dosis Hoffnung.

Die nächsten 30 Jahre - schon mitten drin - interessieren ihn die europäische Poesie und die zufälligen Kombinationen von Formen. Er konstruiert gigantische Puzzle, die miteinander in Verbindung stehen oder publiziert ab und an einen Text, dessen einzelne Kapitel austauschbar sind und die auch als Partitur dienen.

Juan Fernando de Laiglesia: Forschung in der bildenden Kunst

J. F. de Laiglesia bei der Ausstellungsvorbereitung für "400 Monde ganz bewegt" in der Galerie am Fischmarkt im Jahr 2009 (Foto: Erdel Verlag)

La investigación en Bellas Artes en el marco de la Ciencia y la Tecnología - die Forschung in der bildenden Kunst im Rahmen von Wissenschaft und Forschung - Juan Fernando de Laiglesia, den diese Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeit und die künstlerische Vermittlung des ästhetischen Gehaltes naturwissenschaftlicher Entdeckung - ebenso wie die künstlerische Aufarbeitung kultur- und sozialwissenschaftlicher Inhalte stets leidenschaftlich beschäftigt, spricht im Universitäts-TV der Universität Vigo zu diesem Thema. Den Link zum Video dieses Vortrages finden Sie > hier

El arte contemporáneo empieza a ser una sorpresa permanente

El arte contemporáneo empieza a ser una sorpresa permanente - Faro de Vigo, 12. März 2010

"Diese Ausstellung wurde in Deutschland geboren ..."

Der Artikel in der Tageszeitung "Faro de Vigo" beschreibt die Ausstellung "400 Lunas emocionadas" in Lalin.

> zum vollständigen Artikel

Die Ausstellung "400 Lunas emocionadas" ist in Lalin angekommen

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"400 Lunas emocionadas" - die begeisternde Ausstellung von Juan Fernando de Laiglesia aus dem Jahr 2009 in unserer Galerie am Fischmarkt ist im Museum Lalin angekommen. DEZ TV hat dazu ein sehr einfühlsames Video - Porträt erstellt.
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Zur Ausstellung entsteht derzeit eine Dokumentation im Verlag, die wir in einer Voransicht hier vorstellen.

Jetzt verfügbar: 400 Lunas - 9 Musen am Himmel

Endlich dokumentiert und online verfügbar aus der Ausstellung Juan Fernando de Laiglesia: Der "Aller-Zyklus" aus "400 Lunas emocionadas" - hier die Abbildung des gesamten Zyklus aus der Ausstellung am Fischmarkt im Jahr 2009. Rechts im Bild das "Symbolische Fernrohr".

Die 9 Monde des "Aller-Zyklus" - dem galicischen Astronomen Aller gewidmet - korrespondieren mit den 9 griechischen Musen - ein poetisches Gleichnis unsterblicher Ideen mit den zeitlosen Monden - dabei raffiniert gemalt und voller spanischer Farbenfreude.

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