Neu im online-shop: Renate Christin

Renate Christin: Abstrakte Komposition IV
Acryl auf Leinwand, 40 x 40 cm, 2018. 320 Euro

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--- Das Prinzip der Collage, das für Renate Christin so wichtig ist, bezeichnet die Schnittstelle von Außen- und Innenwelt, den Ort und den Moment des Transfers. Man macht sich etwas, was einem fremd scheint, zu eigen. "Als kreative Menschen sind wir frei, die Wirklichkeit eines Objektes für uns zu wählen und uns damit auseinanderzusetzen oder es als unwichtig beiseite zu legen. Die Idee von einer Realität, die für alle gleich ist, ist eine Illusion wie Schatten und Spiegelungen". (Renate Christin)

--- "Die Farbe Blau ist mir das erste Mal während eines Symposiums auf Sardinien 'gelungen'. Sie begleitet mich seither noch immer und erinnert mich an diese wunderschöne Insel, den ewig blauen Himmerl und das leuchtend blaue Meer." (Renate Christin)

 

Konkrete Künstlerinnen

Kunstmuseum Stuttgart
26. Juni bis 17. Oktober 2021

Kunstmuseum Stuttgart: Konkrete Künstlerinnen

Den Ausgangspunkt für die Schau bildet die Sammlung Konkreter Kunst von Heinz und Anette Teufel, die seit 2009 dem Kunstmuseum Stuttgart gehört. Das Konvolut ermöglicht einen Überblick über das Konkrete Schaffen nach dem Zweiten Weltkrieg in ganz Europa. So befindet sich darunter etwa eine repräsentative Auswahl an Werken von Aurelie Nemours, die Heinz Teufel als Galerist in den 1980er-Jahren in Deutschland bekannt machte. Einen weitereren Anlass, die Ausstellung zu besuchen, bietet der Neuzugang eines Werkes von Verena Loewensberg, das 2018 die Freunde des Kunstmuseums Stuttgart für die Sammlung erwarben.

Beleuchtet werden Leben und Werk, die Ausbildungs- und Präsentationsbedingungen für Frauen vor und nach 1945 sowie Förder:innen und Netzwerke. Erstmals wird auch die Rolle wegweisender Galeristinnen berücksichtigt, die sich für Konkrete Kunst eingesetzt haben. Die Ausstellung zeichnet die soziologischen Aspekte der weiblichen Biografien nach. So wird sichtbar, wie diese die künstlerische Entwicklung des jeweiligen Lebenswerks und dessen Aufnahme in der Öffentlichkeit beeinflusst haben.

Etliche der Künstlerinnen haben nicht nur verschiedene Berührungspunkte untereinander, sie verbindet auch, dass sie entschlossen und geistig unabhängig ihre künstlerischen Ziele verfolgten. Eine tiefgehende Beschäftigung mit dem Verhältnis von Fläche, Form, Linie, Raum und Farbe und der gesellschaftlichen Bedeutung von Kunst spricht aus ihren Arbeiten.

Mit der kunstsoziologischen Fragestellung wird ein konstitutives Merkmal konstruktivistisch-konkreter Kunst herausgestellt: Ziel der neuen Kunstrichtung war es, nach dem Ersten Weltkrieg – und darüber hinaus – zu einem gesellschaftlich-ästhetischen Aufbruch beizutragen. Dieser utopische Gesellschaftsanspruch, mit dem eine Einheit von Leben, Kunst und Kultur propagiert wurde, ist auch dem interdisziplinären Werk der hier versammelten Künstlerinnen immanent.

Über 120 Werke zeigen die Spielarten Konkreter Kunst zwischen System und Intuition auf: Das spartenübergreifende Schaffen der Pionierinnen moderner Kunst Sophie Taeuber-Arp und Sonia Delaunay prägt die gesamte Lebenswelt der 1920er-Jahre; Marcel­le Cahn, Aurelie Nemours, Verena Loewensberg, Geneviève Claisse und Clara Friedrich-Jezler loten die Möglichkeiten künstlerischer Mittel – Farbe, Form und Fläche – aus; Vera Molnar verwendet erstmals einen Computer, um geometrische Kompositionen herzustellen; die Plastiken von Katarzyna Kobro, Mary Vieira, Charlotte Posenenske und die akustischen Arbeiten von Lily Greenham fordern gesellschaftliche, partizipative Teilhabe ein.

Weitere Informationen: Kunstmuseum Stuttgart

Druckgrafik

Kunsthaus Bregenz: Sammlung König-Lebschik
26. Juni bis 29. August 2021

Thomas König und Erika Lebschik sammelten vierzig Jahre lang Original-Grafiken internationaler Künstler*innen. Schwerpunkte bilden die internationale und die zeitgenössische österreichische Kunst, darunter bekannte Namen wie Jean Arp, Alexander Calder, Marc Chagall, Gunter Damisch, VALIE EXPORT, Bruno Gironcoli, Martha Jungwirth, Maria Lassnig, Joan Miró, Arnulf Rainer, Daniel Spoerri, Antoni Tàpies und Franz West.

Die Sammlung König-Lebschik mit rund 3.000 Objekten ging 2020 als Schenkung an das Kunsthaus Bregenz. Sie wird vom 26. Juni bis 29. August 2021 in einer repräsentativen Auswahl im KUB Sammlungsschaufenster im Bregenzer Postgebäude erstmals ausgestellt.

In den drei Räumen des KUB Sammlungsschaufensters präsentiert die Ausstellung die ganze Vielfalt grafischer Künste von Holzschnitt, Siebdruck, Radierung und Lithografie über Kunstmappen, Plakate bis zu Original-Grafik-Büchern. 

Weitere Informationen: www.kunsthaus-bregenz.at

Bildnachweis: Sammlung König-Lebschik
Installationsansicht KUB Sammlungsschaufenster, 2021
Foto: Markus Tretter
(c) Kunsthaus Bregenz

Kunst und Natur

Belvedere: Lois Weinberger
2. Juli 2021 — 24. Oktober 2021

Lois Weinberger (1947‒2020)  gilt als Vordenker einer anderen, künstlerischen Ökologie. Er war ein früher und visionärer Kritiker der Verwerfungen des Anthropozäns – jenes Zeitalters, in dem der Mensch den entscheidendsten Einfluss auf die Erde ausübt. In seinem künstlerischen Werk behandelte er existenzielle Fragen zum Verhältnis von Mensch und Welt: Was begründet unser Sein? Welche Bedeutung haben kulturelle Prägung, persönliche und familiäre Geschichte, geografische Gegebenheiten? Welche Auswirkungen hat die Entfremdung von der Natur? Sind Kultur und Natur überhaupt ein Gegensatzpaar? Können wir unser Sein außerhalb der Natur denken?

Ab den 1990er-Jahren prägte Weinberger den Diskurs über das Verhältnis von Natur und Kultur wesentlich mit, seine künstlerische Praxis bezeichnete er als poetische Feldarbeit. Das Belvedere 21 präsentiert mit Basics die letzte Ausstellung, für die Lois Weinberger noch bis kurz vor seinem unerwarteten Tod im April 2020 eine Auswahl von Arbeiten und Texten zusammengestellt hat. Mehr als einhundert Werke von den 1970er-Jahren bis 2020 sind im Innen- und Außenraum des Museums zu sehen, fast alle davon erstmals in Wien.

Lois Weinberger gilt als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart. Bis zuletzt arbeitete er an einem poetisch-politischen Netzwerk. Als künstlerischer Feldarbeiter hatte er stets die Randzonen der Stadt- und Naturräume sowie deren Um- und Aufwertung im Sinn, für die er eine eigene Vegetationsästhetik entwickelte.

Weitere Infos: Belvedere Museum Wien

Räume des Wissens

19. Mai 2021 — 18. August 2021
ETH Zürich

"Mit dem Wissen wächst der Zweifel." Gerade in Krisenzeiten gewinnt Goethes Ausspruch an Aktualität. Während die Sicherheit einer absoluten Gewissheit bröckelt, geraten die Ideale der Aufklärung an vermeintliche Grenzen. Dass Wissen nicht in Stein gemeisselt ist, wird schon lange diskutiert. Seit einigen Jahrzehnten ist zudem die Frage ins Zentrum gerückt, wie Wissen räumlich organisiert ist.

Die Ausstellung in der Graphischen Sammlung ETH Zürich knüpft an diese Diskussionen an. Sie lädt zu einer Auseinandersetzung mit den räumlichen Strukturen des Wissens ein und zeigt, wie unterschiedlich Gegenwartskünstlerinnen und -künstler – darunter Fiona Tan, Candida Höfer oder Luc Tuymans – damit umgehen.

Erik Desmazières / 2021, ProLitteris, ZürichErik Desmazières / 2021, ProLitteris, Zürich

In der Ausstellung "Räume des Wissens" präsentiert die Graphische Sammlung ETH Zürich verschiedene künstlerische Zugänge zu Wissenskonzepten und ihren Ordnungssystemen. Verhältnisse zwischen physischen und virtuellen Sammlungsräumen werden ebenso ausgelotet wie die Beziehungen zwischen analogen und digitalen Schriftträgern.

Wo wird Wissen hervorgebracht, strukturiert, aufbewahrt und vermittelt? Wie kommen Ordnungsstrukturen in Architektur und Raumausstattung zum Ausdruck? Und umgekehrt: Wie stark definieren architektonische Gegebenheiten wiederum das Wissen, das eine Gesellschaft von sich und der Welt zu besitzen glaubt? Fragen nach der Rolle von Wissensräumen sind seit Ende der 1980er Jahre zunehmend in den Fokus theoretischer Diskurse gerückt. Sie haben unser Bewusstsein dafür geschärft, dass die Auswahl, Organisation und Präsentation von Inhalten stets einen Einfluss auf deren Deutung haben. Auch in der Kunst werden Wissensorte und darin versteckte Machtstrukturen sichtbar gemacht, Enzyklopädien, Archive oder Hochschulen in den Blick genommen und auf ihre Rolle in der Entstehung von Wissenssystemen befragt.

So setzt sich etwa die Künstlerin Fiona Tan (geboren 1966) in ihrem Werk "Shadow Archive" (2019) mit Paul Otlets "Mundaneum" auseinander. Mit dem um 1900 entwickelten Projekt wurde kein geringeres Ziel verfolgt, als das gesamte Weltwissen an einem Ort zu speichern und jedem verfügbar zu machen. In Tans Bildern verwandelt sich das utopische Vorhaben, auch als "Papier-Google" bekannt geworden, in eine dystopische Szenerie.

Der Künstler Luc Tuymans (geboren 1958) wirft in seiner Arbeit "The Temple" (1996) ebenfalls Fragen nach der Inszenierung und Zugänglichkeit von Wissensbeständen auf. Dafür beschäftigt er sich mit dem größten genealogischen Archiv der Welt, das Milliarden von Daten umfasst. Aufgebaut und betrieben von der Mormonischen Kirche, liegt es tief im Inneren eines Granitbergs. In seinen Darstellungen gewährt uns Tuymans seltene Einblicke in diese Räumlichkeiten. Er setzt allerdings auf Verschleierungs- und Verfremdungstaktiken, die beinahe zur Auslöschung jeglicher Bildinformation führen.

Verstrickungen zwischen einem Geist, der von Neugierde und Wissensdurst angetrieben ist, und im Verborgenen wirkenden Allmachtsphantasien liegen der Erzählung "Die Bibliothek von Babel" von Jorge Luis Borges zugrunde. Die als unendlich beschriebene, fiktive Bibliothek erfährt in Érik Desmazières (geboren 1948) Radierungen eine schaurig-schöne visuelle Umsetzung.

Als roter Faden der Ausstellung scheint die Vorstellung von einer "Enzyklopädierbarkeit" des Wissens auf, die sich – und dies zeigen die Kunstwerke – jedoch als Trugschluss erweisen muss. Der Wunsch nach einem Wissen, das stabil ist, alles umfasst und das systematisch und möglichst einheitlich dargestellt werden kann, ist unerfüllbar. Ein universeller Überblick ist ebenso illusorisch wie die Vorstellung, dass sich die Komplexität der Welt bändigen und beherrschbar machen ließe. Es bleiben stets Bereiche des Ungewissen. Die Ausstellung möchte sich auch diesen Bereichen annähern – wissend, dass unser Erkenntnishorizont begrenzt ist und es Dinge gibt, die sich in ihrer Gesamtheit niemals ergreifen lassen.

ETH Zürich
Hönggerberg
CH - 8093 Zürich

Medienkünstler und -künstlerinnen in aller Welt unter Druck

Ars Electronica fordert und forciert mehr Unterstützung für Künstler*innen

Am 15. März 2021 endet die Einreichungsfrist zum Prix Ars Electronica 2021. Vor 34 Jahren in Linz initiiert, gilt er der weltweiten Medienkunstszene als traditionsreichster und wichtigster Wettbewerb überhaupt, dank seiner Reichweite fungiert er als ein Trendbarometer. „Der Trend, den wir diesmal feststellen, ist besorgniserregend“, zieht Gerfried Stocker eine erste Zwischenbilanz 2021.

Foto: Gerfried Stocker 2020, Fotocredits: vog.photo

„Ein stark sichtbarer Rückgang der Einreichungen und viele persönliche E-Mails zeigen, dass Künstler*innen überall in der Welt massiv unter Druck sind und einfach nicht die Möglichkeit haben, ihre Projekte umzusetzen oder fertigzustellen.“ Über Monate geschlossene Museen, verschobene Ausstellungen, abgesagte Festivals, unter- oder abgebrochene Residencies sowie unzureichende oder überhaupt fehlende Hilfeleistungen seitens der Politik ziehen immer weitere Kreise. „Dramatisch ist dies nicht nur für die Künstler*innen selbst, dramatisch ist das für uns alle“, sagt Gerfried Stocker. „Es droht ein dauerhaftes Wegbrechen der kritischen Reflexion unserer gesellschaftlichen Entwicklung.“

Politik als auch Kunst- und Kultureinrichtungen müssen mehr tun

Gefordert sind jetzt Politik und Kunst- und Kultureinrichtungen gleichermaßen - erstere muss sehr viel mehr für die Kunst tun, zweitere muss sich wesentlich mehr Innovation verordnen. „Als international führende Plattform für Medienkunst muss hier klarerweise auch Ars Electronica einen Beitrag leisten", so Gerfried Stocker. Während der vergangenen Monate wurden deshalb zahlreiche neue virtuelle und hybride Formate entwickelt, erprobt und evaluiert.

Das Linzer Festival wurde 2020 zum hybriden Event an 120 Locations in aller Welt und verschaffte hunderten Künstler*innen Aufträge und die Möglichkeit ihre Projekte zu zeigen, mit „Ars Electronica Home Delivery“ wurde ein virtuelles und interaktives Format initiiert, das es vor allem auch hiesigen Künstler*innen möglich macht, ganzjährig im Gespräch mit der Öffentlichkeit zu bleiben.

Wichtig wie nie sind zudem Wettbewerbe, die einerseits Preisgelder versprechen und andererseits Zugang zu den so raren Bühnen eröffnen. „Wir haben uns kurzfristig dazu entschlossen, den Prix Ars Electronica 2021 noch höher zu dotieren und zusätzlich zu den 10.000 Euro, die an die Gewinner*innen der Goldenen Nicas gehen, auch für die insgesamt sechs ‚Awards of Distinction‘ je 3000 Euro auszubezahlen.“

Dazu kommen noch zwei neue Wettbewerbe, die ebenfalls Preisgelder versprechen. „Erstmals haben wir heuer den mit 5.000 Euro dotierten ‚Isao Tomita Special Prize‘ ausgeschrieben und gemeinsam mit dem Österreichischen Außenministerium den mit 10.000 Euro dotierten ‚Award for Digital Humanity‘ initiiert.“ Klappt es mit dem Hauptgewinn nicht, wahren die Teilnehmer*innen die Chance, ihr Projekt beim diesjährigen – wieder hybriden – Ars Electronica Festival im September präsentieren zu können. „Wir werden alles daran setzen, möglichst viele Künstler*innen mit der Präsentation ihrer Arbeiten zu beauftragen,“ kündigt Gerfried Stocker an.

Galeriegeschichten: Gedanken zur bildenden Kunst

Der Corona Lockdown gibt uns auch in der Galerie artspace Erdel und im zugehörigen Schaulager Zeit und Ort zum Planen und zum Zurückschauen. Aus der wunderschönen Arbeit, die wir in den letzten 20 Jahren hier miterleben durften, haben wir begonnen, Fundstücke aus unserem Archiv zu präsentieren, die bisher teilweise noch nicht zugänglich waren. Mit Gesprächen zur Malerei machen wir hier den Anfang: "Galeriegeschichten - Gedanken zur Bildenden Kunst": Erwin Eisch (2013) und Heiner Riepl (2011):

Heiner Riepl in seinem Atelier im Gespräch mit Antonia Kienberger und Wolf Erdel am 20. September 2011

Erwin Eisch in Atelier und Studio / Museum  im Gespräch mit Antonia Kienberger (2013)

Neu im Shop: Tom Kristen

Bezaubernde Radierungen, handcoloriert, kleinere Werke auf Leinwand und Karton, ganz neu aus dem Jahr 2020 und wunderbare Zeichnungen mit Ölpastell, entstanden 2018, die sofort das Fernweh wecken.

Viel Vergnügen mit Tom Kristens einzigartiger Bilderwelt: https://erdel-shop.de/shop-kunstwerke/tom-kristen

Detailansicht: Tom Kristen: Im Garten, Acryl auf Leinwand, 32 cm x 32 cm, 2020, 960 Euro

Die Donau. Fluss der Nationen

2007: Präsentation des Themenheftes des schweizer Kulturmagazins Du in Kooperation mit Buchhandlung Dombrowsky

Lesung u.a. mit Sibylle Lewitscharoff.

Die Liebe zum Fluss, insbesondere zur Donau, inspiriert viele Künstler zu Texten, Bildern und zur Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kulturen auf dem Weg des Flusses von der Quelle zur Meer. Immer mit an Bord: Mitmenschlichkeit und Herzlichkeit.

Freunden und Kennern der Donaulandschaften sei auch das wunderbare Kunstprojekt Lebens-Fluss-Donau der Künstlerin Renate Christin empfohlen. Einige der Arbeiten finden sich bei uns im Schaulager Am Schallern 4.

Kunst beschenkt, Kunst macht reich

Jede Künstlerin, jeder Künstler schenkt uns seine ganz eigene Perspektive, seine ganz eigene Sprache, seine Welt.

*** DANKE ***

Kunst-Galerie-Erdel-Regensburg

 

Mehr entdecken: https://erdel.de/index.php/kuenstler-der-galerie

 

Öffnungszeiten

Donnerstag und Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

18. September 2021: 18-23 Uhr

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

Skype: wolf.erdel

Besuchen Sie auch unseren Kunst-Shop www.erdel-shop.de

Käufe und Lieferungen kontaktfrei möglich.

Click & Collect über unseren online-shop. Abholort: Schaulager, Am Schallern 4 nach Terminabsprache.

 

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Freude an Bildern | Kunst-Shop Erdel