Baldreit-Stipendium

Das Baldreit-Stipendium ist eine Künstlerförderung, mit der es die Stadt Baden-Baden Kunstschaffenden aus den Bereichen Literatur, Musik und Bildende Kunst ermöglicht, sich ganz ihren künstlerischen Tätigkeiten zu widmen.

Beim Baldreit-Stipendium handelt es sich um ein Aufenthalts-Stipendium, das an zwei Bewerber für jeweils 6 Monate (April bis September und Oktober bis März) vergeben wird. Es wird gewünscht, dass die Stipendiaten in der Stadt präsent sind, sowie sich und ihre Arbeit in Baden-Baden darstellen und vermitteln.

Für die Aufenthaltsdauer wird dem (der) Künstler(in) eine Atelierwohnung mietfrei zur Verfügung gestellt. Die Künstlerwohnung im Dachgeschoss (nicht barrierefrei) liegt zentral in der Innenstadt, ist ca. 70 qm groß mit Küche, Bad und Zentralheizung. Die Nebenkosten sind vom Mieter zu tragen.

Zusätzlich gewährt die Sparkasse Baden-Baden Gaggenau ein monatliches Stipendium in Höhe von 760 Euro sowie einen monatlichen Nebenkosten-Zuschuss von 60 Euro.

Bewerbungsschluss

Das nächste Stipendium beginnt am 1. April 2019 und endet am 31. März 2020. Bewerbungen können bis spätestens 7. Dezember 2018 schriftlich oder online eingereicht werden. Vorstellungsgespräche für die Endauswahl finden Ende Februar 2019 statt.

Download Flyer Baldreit-Stipendium

Online-Bewerbungsbogen

Hélène de Beauvoir: Kunstgeschichte und politische Zeitgeschichte

Eine schöne Ausstellungskritik von Christine Richard vom SÜDKURIER über Hélène de Beauvoir und die Jubiläumsausstellung im Museum Würth in Erstein.
Fazit: Mehr ist als nur eine Kunst-Schau

Hélène de Beauvoir  Radierung Illustration zu La femme rompueDie Ausstellung ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Erstein ist nur 20 Autominuten von Goxwiller entfernt. Die schöne Hélène, tief verwurzelt in der Region, war mit ihrer eigenwilligen Eleganz und unkonventionellen Existenz als Künstlerin ein Vorbild für viele Frauen auf dem Land. Mehr noch: Sie engagierte sich für soziale Projekte vor Ort – sie leitete etwa ein Atelier für Peugeot-Arbeiter und war Mitbegründerin des Straßburger Frauenhauses. „S.O.S. Femmes Alternative Alsace“, heißt einer ihrer Plakat-Entwürfe von 1979.

Mithin ist diese Ausstellung mehr als nur eine Kunst-Schau. Sie spiegelt Kunstgeschichte und politische Zeitgeschichte. Kunst als Zeitzeugenschaft. Mehr Informationen und ausgewählte Kunstwerke finden Sie in unserem Online-Kunstshop.

Malerei mit Kalkül

Positionen der Neoavantgarde aus der mumok Sammlung

30. November 2018 bis 28. April 2019

Eröffnung: Do 29. November 18, 19 Uhr

Die Kunst der 1960/70er Jahre ist durch radikale Traditionsbrüche und die Neubestimmung von Gestaltungsweisen und künstlerischen Medien geprägt. Das Aufkommen medienbasierter Kunst, sowie die Verknüpfung von Kunsttheorie und künstlerischer Praxis führten auch zu neuen Formen der Malerei. Dem weitgehenden Verzicht auf figurative oder gestisch-abstrakte Darstellungsformen entsprachen formal konzentrierte und kalkulierte Werkstrukturen, die von einem erweiterten und reflexiven Selbstverständnis der Malerei gekennzeichnet waren.

Die Befreiung der Malerei von figurativer und erzählerischer Darstellung sowie von expressiver Handschrift oder surrealer Magie war ab den 1950er-Jahren mit einem Reflexionsprozess über das Medium Malerei verbunden. Das Motiv der Farbe, ihr Verhältnis zum Bildträger und zur Wahrnehmung traten in den Vordergrund.

In Amerika prägte der einflussreiche Kunstkritiker Clement Greenberg bereits in den 1950er Jahren die Rezeption des abstrakten Expressionismus und der sogenannten Colorfield Malerei, indem er diese in seinen Texten und Pamphleten mit Theorie verknüpfte: Jenseits erzählerischer und illusionistischer Darstellungen sollte Malerei ihre grundlegenden materiellen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zum Inhalt haben. Zugleich thematisierte diese Malerei auch ihr Verhältnis zum Raum und zur Wahrnehmung neu.

Die Eigenschaften der Farbe, die Art des Farbauftrags sowie die Farb- und Bildwirkung auf die Betrachter waren daher zentrale gestalterische Grundprinzipien. Dieses Ausloten der malerischen Grundlagen als Bildthema findet sich u.a. in den Werken von Josef Albers, Helen Frankenthaler, Morris Louis, Ellsworth Kelly, Ad Reinhardt, Jules Olitski. Sie experimentierten auf ganz unterschiedliche Weise mit dynamisch-diffusen Farbspuren, mit subtil nuancierten, in sich ruhenden Farbfeldern, mit scharf geometrisch geschnittenen Farbformen oder mit fließenden Malstrukturen, in denen die physikalischen Eigenschaften der Farben erkennbar werden.

MUMOK
Museumsplatz 1
A-1070 Wien
T: 0043 (0)1 52500
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
W: http://www.mumok.at

Öffnungszeiten
Montag 14 – 19 Uhr
Di bis So 10-19 Uhr
Donnerstag 10 – 21 Uhr

Gluon - Plattform für Kunst, Wissenschaft und Technologie

Auf dem Ars Electronica Festival 2017 wurde GLUON - die Plattform für Kunst und Wissenschaft vorgestellt. Was ist seither passiert?

Ein kleiner Zwischenbericht.

Plakat For a brave new brusselsElf Künstler aus Brüssel reflektieren über die Zukunft der Stadt und des sozialen Zusammenlebens im Zeitalter der Digitalisierung.

Die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung verläuft so, dass der Trend eindeutig zur Verdichtung des Wohnraums in Städten geht, werden die ländlichen Räume unter Bevölkerungsschwund zu leiden haben. Global betrachtet, leben derzeit bereits über die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten und Forscher rechnen damit, das im Jahr 2050 bereits bis zu 70% aller Menschen in Großstädten leben werden.

Bislang betrachteten die meisten Wissenschaftler die Technologie als allumfassende Lösung für soziale Herausforderungen, die von zunehmenden Migrationsbewegungen und Urbanisierungsprozessen ausgelöst werden. Die Diskussion um die "Smart City" und die Anwendung neuer digitaler Technologien im urbanen Raum wurde in Forscherkreisen weltweit als Katalysator gefeiert, der er vielen Menschen ermöglicht, ihren Wohlstand und ihr Wohlergehen zu steigern.

Bislang beschränkt sich die Anwendung digitaler Technolgie allerdings lediglich auf Energiesysteme, Mobilität und die Optimierung von Gebäuden. Allesamt geprägt von einem rein technokratischen Fokus. Bislang werden psychologische Effekte, philosophische Fragen, ethische Aspekte, soziale und politische Veränderung aufgrund der Verstädterung und der Digitalisierung kaum in den Blick genommen.

Die teilnehmenden Künstler machen sich Gedanken um die Frage, was eine wünschenswerte "intelligente" Stadt im Zeitalter der Digitalisierung ausmacht. Die ausgewählten Kunstwerke verfolgen eine kritische und künstlerische Vision, die dazu ermuntern soll, Städte wieder menschlicher und origineller und individueller zu machen. Vielleicht tragen die Arbeiten der Künstler auch dazu bei, einen Paradigmenwechsel herbeizuführen.

Teilnehmende Künstler: Frederik De Wilde, Christoph De Boeck, Pierre-Jean Giloux, Maarten Vanden Eynde, Younes Baba-Ali, Beat Streuli, Jan De Cock, LAb(au), Annemie Maes, Joanie Lemercier, Julien Maire

Kuratoren: Stéphanie Pécourt and Christophe De Jaeger

Kooperationspartner: BOZAR und GLUON mit der Unterstützung der Regierung der Region Brüssel, MAAT, EDF Foundation, Joint Research Centre

Bewerbung NordArt 2019

Die NordArt gehört zu den größten jährlichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa. Die NordArt ist eine jurierte Ausstellung und  bietet ein umfassendes Panorama internationaler zeitgenössischer Kunst in einem besonderen Ambiente. Mehr als 200 ausgewählte Künstler aus aller Welt zeigen ihre Bilder, Fotografien, Videos, Skulpturen und Installationen, die nicht nur für sich sprechen, sondern im Zusammenspiel und vor der einzigartigen Kulisse der Carlshütte und im historischen Skulpturenpark mit- und gegeneinander neue Perspektiven entwickeln.

Als international etabliertes Forum für kulturelle Bildung und Austausch hat sich die NordArt der Aufgabe verschrieben, das gegenseitige Verstehen durch die Sprache der Kunst zu fördern.

Die nächste NordArt findet vom 1. Juni bis 13. Oktober statt. Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2018.

Online-Bewerbung

Chefkurator: Wolfgang Gramm

Ausstellungsfläche: 22.000 qm ehemalige Eisengießerei der Carlshütte, 400 qm ACO Wagenremise, 80.000 qm Park, zudem Einbeziehung öffentlicher Plätze im Stadtgebiet

Im Zusammenspiel mit der imposanten Kulisse entwickeln die Exponate eine ganz eigene Atmosphäre und führen die Besucher auf eine unvergleichliche Weltreise durch die Kunst.

Jährlich stellt die NordArt je ein Land mit einem eigenen Pavillon in den Fokus und kooperiert mit Botschaften, Kulturinstitutionen und Kuratoren aus unterschiedlichen Ländern. Gezielt werden Künstler auch berufen und Sonderprojekte im Rahmen der NordArt realisiert.

Maskenbildner Wolfgang Utzt für Lebenswerk geehrt

Bereicherung der deutschen Theater- und Kunstszene

Der in Märkisch-Oderland lebende Maskenbilder Wolfgang Utzt ist für sein Lebenswerk geehrt worden. Er erhielt in Neuhardenberg (Märkisch-Oderland) den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten, teilte die Staatskanzlei mit. Utzt habe mit seinem Schaffen jahrzehntelang die deutsche Theater- und Kunstszene bereichert, betonte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in seiner Laudatio. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.

Seine Masken, Figurinen, Grafiken und Bildentwürfe haben deutsch-deutsche Theatergeschichte geschrieben. Sie verweisen auf eine ästhetische Dimension, einen „Eigensinn", die sie zu besonderen, ganz und gar solitären Zeichen und Ausdrucksformen einer Kulturgeschichte der Moderne machen. Viele Kunstwerke des 76-Jährigen sind in Museen zu sehen.

Zauberkasten für Schamanen

43 Jahre lang wirkte Utzt am Deutschen Theater, von 1979 bis 2003 war er dort Chefmaskenbildner. Wolfgang Utzt ist eine Legende unter den Maskenbildnern. Als kongenialer Partner von Regisseuren wie Benno Besson, Friedo Solter, Alexander Lang, Thomas Langhoff, Heiner Müller, Robert Wilson oder Jürgen Gosch war er über Jahrzehnte an vielen bedeutsamen Inszenierungen des Deutschen Theaters in Berlin und an anderen Häusern beteiligt. Er betreute über 100 Theaterproduktionen.

Gunnar Decker würdigt die Arbeit des Schamanen Wolfgang Utzt in "Theater der Zeit" (9/2018) mit folgenden Worten: "Ursprung und Abstraktion treffen sich in den Masken von Wolfgang Utzt. [...] Utzt machte mittels der Maske die Tragödien erkennbar und schenkte den Schauspielern einen intimen Spielhintergrund für das Gesicht." Von allen Produktionen hebt Decker die Maske für Christian Grashof in seiner Doppelrolle als Danton und Robespierre in der Inszenierung von Alexander Lang hervor.

Theaterplakat Volker PfüllerDas Plakat, Bühnenbild und Kostüme zu diesem Stück stammen von Volker Pfüller. 

Das Plakat haben wir im Schaulager Am Schallern 4 in Regensburg vorrätig. Weiter Details finden Sie unter erdel-shop.de

Wolfgang Utzt künstlerisches Werk reflektiert Frank Hörnigk in der Publikation In Masken geht die Zeit. Das Werk des Maskenbildners Wolfgang Utzt. Klappenbroschur mit 184 Seiten, Format: 220 x 235 mm
ISBN 978-3-940737-80-9

Nach dem Ausstieg aus dem Beruf begann Wolfgang Utzt wieder zu zeichnen. Vor zwei Jahren erschien sein erstes Buch "Das Gürteltier kam nachts um vier".

Preisträger Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie

Vergeben wurden auch der Brandenburgische Kunstpreis der "Märkischen Oderzeitung" und der Stiftung Schloss Neuhardenberg. Im Bereich Malerei ging die Ehrung an Carola Czempik im Bereich Grafik an Frank Diersch, im Bereich Skulptur an Dorit Trebeljahr und im Bereich Fotografie an Göran Gnaudschun. Den mit 6000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis des Landes erhielt Conrad Panzner.

Der Brandenburgische Kunstpreis wird seit 2004 verliehen. Das Kulturministerium vergibt jedes Jahr Stipendien in Höhe von 150 000 Euro an Künstler. 50 000 Euro werden zudem für die Atelierförderung bereit gestellt.

Open Codes II

Die Welt als Datenfeld

Die Ausstellung »Open Codes II« gibt Einblick in eine von Daten beherrschte digitale Welt, denn Datenfelder sind unabdingbar und omnipräsent. Die Welt ist voll von elektronischen Schnittstellen wie Smartphones, Computern, TV und Bildschirmen in Büros, Flughäfen, Börsen und Bahnhöfen.

Sie weisen den Menschen den Weg und haben Sonne, Mond und Sterne als Navigationsmittel abgelöst. Der Mensch im digitalen Zeitalter reist ohne Pass, aber mit einem Handy. Er richtet sich nach verfügbaren Mobilfunkmasten, nach Satelliten am Himmel und lässt sich durch Algorithmen zu seinem Ziel leiten.

Für die zweite Ausgabe der Ausstellung Open Codes haben die KuratorInnen insgesamt 40 neue Werke ausgewählt, die sich vorrangig mit künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen beschäftigen. Sie zeigen die Welt als Datenfeld, in der Menschen nicht mehr mit Pass, sondern mit Handy reisen: In einer von Codes regulierten Welt werden Artefakte wie Bots vermutlich kompetenter Auskunft geben als Menschen.

ZKM
Lorenzstraße 19
D-76135 Karlsruhe
T: 0049 (0)721 8100 1220
F: 0049 (0)721 8100 1139
W: http://www.zkm.de

Öffnungszeiten
Mi bis Fr 10 - 18 Uhr
Sa/So 11 - 18 Uhr
Mo/Di geschlossen

Beauvoir: Ihre Arbeiten sind eine echte Entdeckung

Eine Wiederentdeckung einer Künstlerin, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Marie-Dominique Wetzel im SWR2 (9. März 2018)

Alle bei uns verfügbaren Arbeiten von Hélène de Beauvoir finden Sie im Kunstshop Erdel.

Zwischen Figuration und Abstraktion

„Hélène de Beauvoir ist eine Künstlerin, die ihr ganzes Leben auf der Suche war. Sie begann ihre Ausbildung als Zeichnerin, lernte die Technik der Gravur und kam dann zur Malerei. Sie reiste viel, zog oft um, lernte viele verschiedene Kulturen und Künstler kennen.

In ihrem Werk finden wir Einflüsse des Kubismus, des Futurismus und des Expressionismus. Sie hat immer eine eigene Synthese versucht, sie hinterfragte ihre Arbeiten ständig aufs Neue und scheute sich nicht, immer wieder neue künstlerische Ausdrucksformen zu erforschen auszuprobieren.“ (Claire Hirner, Kuratorin im Musée Würth France Erstein)

Die meisten Bilder stammen aus Privatbesitz, wurden für die Ausstellung mühsam zusammen gesucht und viele sind erstmals öffentlich zu sehen.

Museum Würth in Erstein hommagiert Hélène de Beauvoir

In Regensburg früh entdeckt, in der Heimat lange unterschätzt. Jetzt erfährt Hélène de Beauvoir eine umfassende Würdigung ihres künstlerischen Werks.

Das Werk von Hélène de Beauvoir wird im Würth Museum in Erstein  bis zum 9. September 2018 ausgestellt. Im Beitrag sprechen Claudine Monteil, enge Freundin von Hélène de Beauvoir, und Claire Hirner, die Kuratorin der wunderbaren Ausstellung.

Einen guten Einblick in Leben und Werk der couragierten Malerin finden Sie bei uns auf www.erdel-shop.de

Reportage: Jean-Luc Fournier
Images et montage: Manon Huard
© Or Norme 2018

Schaulager am Schallern 4 - schauen Sie einfach mal vorbei!

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Das Schaulager ist für uns nicht nur Aufbewahrungsort sondern auch Spielstätte, Proberaum, Labor, Werkstatt. Gerade im Winter und ausserhalb der Messezeiten im (Kunst-)Jahr finden Sie uns hier. Einzelstücke der laufenden Ausstellung und Arbeiten aus vorangegangenen Ausstellungen - manche in Kommission, andere im Besitz des Verlages - können Sie hier sehen und gerne auch probeweise in der Hängung begutachten.

Zur Zeit arbeiten wir auch an dem Aufbau einer Sammlung im Internet: www.erdel-shop.de (oder oben in der Menüliste "Kunstshop"), wir freuen uns, wenn Sie hier Stücke finden, die für Ihre Sammlung interessant sind.

Wenn wir gerade nicht da sind: einfach anrufen, oft sind wir im artspace am Fischmarkt 3  und gehen gerne zum Schaulager hinüber. Tel. 0941-702194

schallern4 420

Hier finden sie uns am Schallern 4 - wenige Meter vom Fischmarkt 3 entfernt.

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Öffnungszeiten

artspace Erdel Fischmarkt 3
Jeden Werktag gerne nach Absprache.

Jour Fixe: Jeden Mittwoch 16-19 Uhr

Schaulager Am Schallern 4
Auch jederzeit gerne nach Absprache.

E-Mail wolf@erdel.de
Tel. +49 941.70 21 94
Dr. Wolf Erdel +49 170.31 80 748
Dr. A. Kienberger +49 175.89 19 572

Besuchen Sie auch unseren Online-Kunstshop
www.erdel-shop.de