Astrid Schröder: 1-5-20

Galerie Erdel | Astrid Schröder

Astrid Schröder: 1:5:020. Acryl auf Leinwand, 150 x 250 cm.

Die Reduktion dominiert Astrid Schröders Arbeitsweise. In ihren Linienbildern wird der Entstehungsprozess zum Bildinhalt. Die Malerei ist für sie existentiell. Die in Landshut aufgewachsene Malerin hat für sich einen klaren Stil gefunden, der ihr Schaffen weiterträgt. Sie versteht ihre Linienbilder eher als Zeichnung, als zeichnerische Geste mit dem Pinsel.

„Es ist ein ständiger Prozess, in dem ich stecke, der in meinen Alltag einfließt. Es ist ein gleiches Konzept, aus dem sich immer Neues entwickelt“, beschreibt sie die Entstehung ihrer Werke. „Ich stehe davor, lasse mich hineinfallen, eine Vertiefung in die Leere, und lasse entstehen, beim Arbeiten entsteht das Bild.“ Es ist eine meditative Leere, eine innere Sammlung, „wie das täglich geübte Gebet“.


Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

Besuchen Sie auch unseren Kunstshop www.erdel-shop.de

Wir freuen uns über Diskussion und Austausch. Folgen Sie uns auf

artspace.erdel on instagramartspace.erdel on facebookyoutube-Kanal

Newsletter

Bleiben Sie immer exklusiv informiert!

Senden Sie bitte eine Mail an wolf@erdel.de und wir halten Sie per Mail über Neuigkeiten im artspace und Schaulager auf dem Laufenden und laden Sie zu unseren Vernissagen und Veranstaltungen ein.

Kunstwerk im Fokus

Volker Pfüller: Szene aus der Dreigroschenoper, 2001, Kreide, Acryl auf Papier, 48,5 cm x 35,5 cm, 1400 Euro

"Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?"

Mackie Messer betreibt sein kriminelles Geschäft wie ein erfolgreicher Unternehmer. Er benutzt seine Wirkung auf Frauen und zieht seinen Kopf immer wieder aus der Schlinge. Mackie Messer verkörpert den neuen Typus Mensch. In der Krise fühlt er sich wohl. In der Welt des wirtschaftlichen und moralischen Verfalls fühlt er sich zuhaus.

Das Stück von Bertholt Brecht aus dem Jahre 1928 ist eines der populärsten deutschen Theaterstücke aus den 20er Jahren und die Melodien von Kurt Weill wurden von den Berlinern auf der Straße gepfiffen.

Aktuell sind 121 Gäste und keine Mitglieder online