Unser Kunstwerk der Woche: Renate Christin - Lebens-Fluss Donau

Renate Christin: Lebens-Fluss Donau

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Renate Christin: Lebens-Fluss Donau, Mischtechnik auf Leinwand,Teerapplication,120 x 120 cm, 1999-2003

Renate Christin ist eine Künstlerin, deren Werk sich seit über fünf Jahrzehnten aus der Neugierde an der Begegnung mit dem Ungewohnten entwickelt. Diese Freude am Entdecken und Heimkehren in ihre Heimat Regensburg führten zu unzähligen Reisen und Künstleraufenthalten in Europa und bis in die Innere Mongolei. Zwei ihrer herausragenden Langzeitprojekte heißen „Straßen Europas“ und „Fremde / Freunde“ und die Dokumentation "Lebens-Fluss Donau", ein Projekt, in dem sie über den Zeitraum von  vier Jahren die Donau von ihrer Heimatstadt Regensburg aus bis zur Mündung befuhr und dokumentierte - nur auf Frachtkähnen oder Frachtschiffen. Aus dieser Serie stammt das hier vorgestellte Werk. Die Ausstellung wurde in allen Donau-Anrainer-Staaten präsentiert.

 

Renate Christin in der Presse:

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Renate Christin mit Dr. Antonia Kienberger bei der Ausstellungsvorbereitung

 

"Europäische Lebensader" in Bayerische Staatszeitung, 25. September 2018

Peter Burkes: "Renate Christin im artspace Erdel" in: Regensburger Tagebuch, 24. September 2018

Florian Sendtner: "Archaische Donau-Armada" in: Mittelbayerische Zeitung, 15. September 2018

Susanne Wolke: "Auf dem Lebens-Fluss-Donau" in: Der neue Tag, 15. September 2018

Lebens-Fluss Donau: Blizz, 19. August 2018

Lebens-Fluss Donau: Kult Regensburg 2018

Andrea Buckland im Gespräch mit Renate Christin: The creative business

Gabriele Mayer: "Starke Frauen stehen im Mittelpunkt" in: Mittelbayerische Zeitung, 26. März 2018

Udo Weiß: "Menschenbild der Zukunft" in: Der neue Tag, 20. März 2018

Udo Weiß: "Vier Künstler und ihre Werke" in: Der neue Tag, 13. März 2018

Susanne Wolke: "Gute Laune durch Farben" in: Der neue Tag, 17. Mai 2017

Matthias Dettenhofer: "Werke von Renate Christin im Leeren Beutel" in: blizz, 5. Mai 2017

Marianne Sperb: "Ist das Kunst oder kann das weg?" in: Mittelbayerische Zeitung, 31. August 2016.

Renate Christin: Unser Grundgesetz

Das Werk von Renate Christin entdecken: 
https://www.erdel-shop.de

 


Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

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Kunstwerk im Fokus


Volker Pfüller: Bernard-Marie Koltès "In der Einsamkeit der Baumwollfelder"
Linoldruck
37 x 49,8 cm
2010, Auflage: 10
signiert

Bernard-Marie Koltès kommt 1948 in Metz zur Welt. Sein Vater ist als Offizier selten zuhause. Im Alter von 10 Jahren kommt Koltès ins Internat. Die Schule liegt mitten im Araberviertel. Es ist die Zeit des Algerienkrieges. In Koltès Werk wird die verstörende Atmosphäre des Krieges und des Kampfes wieder lebendig. Straßen, auf denen die Gesetze des Rechtsstaates nicht gelten, Straßen, auf denen jeder für sich allein bleibt. Jeder Moment ist voller Ungewissheit. Situationen können jeden Augenblick umkippen. Die Menschen, deren Wege sich zufällig kreuzen, können in jedem Moment zum wilden Tier werden.

In der Einsamkeit der Baumwollfelder wurde 1987 uraufgeführt. Es zählt zu den Höhepunkten im Werk von Koltès. In diesem Monolog für zwei Personen ist das Wort die schärfste Waffe.

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