Neue Arbeiten von Zhao Bin im Kunstshop online

Bunte Studien zum Thema Melancholie

Galerie Erdel | Zhao Bin: HorizontZhao Bin: Horizont, Öl auf Leinwand, 60 x 90 cm, 2021

Im Kunstshop unserer Galerie können Sie in Ruhe die neuen Arbeiten des chinesischen Künstlers ZHAO BIN betrachten. 2021 schuf er in seinem Atelier in München eine Serie zum Thema des Zurückgeworfenseins auf sich selbst. Der Panda ist sein alter ego. Christian Muggenthaler nannte die Arbeiten in der Besprechung der Ausstellung in der Regensburger Zeitung am 5. November 2021  "Bunte Studien zum Thema Melancholie".

„Horizont“ heißt das dazugehörige Bild, das jetzt zusammen mit anderen höchst aktuellen Werken des chinesischen Malers Zhao Bin im Schaulager der Galerie Erdel der Öffentlichkeit präsentiert wird: Malerei mit immer mindestens zwei Ebenen der Bedeutung und einer Metaphorik, die sofort in den melancholischen Sog einer tiefen, müden, existenziellen Traurigkeit gerät, so als sei nicht nur diesem Panda in seinem Dasein sein Ziel abhanden
gekommen und als brenne sich alle Zukunft in ein unendliches, konturloses Blau fest, in das zu gehen sich vielleicht gar nicht wirklich lohnt.


Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

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Kunstwerk im Fokus

Ornella Reni: Leonardo

Ornella Reni: Rinascimento

Die "Entdeckung des Selbst" findet in der Übergangszeit vom 15. zum 16. Jahrhundert statt. Das Eigenverständnis des Menschen hat in der Renaissance eine Kontur erhalten, die unser Denken bis heute geprägt hat. Die Theatermetapher steht im Denken der Renaissance hoch in der Konjunktur - sowohl in ihrer Verbreitung als auch in ihrer Qualität als Modell der Weltanschauung. Dies liegt im paradoxalen Wechselspiel von Innen- und Außenperspektive bei der Konstituierung neuzeitlicher Individualität begründet. Die Vision einer Lebenskunst als Einheit von Körper und Geist lässt sich mit den Erfordernissen des Benehmens auf dem gesellschaftlichen Parkett, das als Rollenspiel empfunden wird, nicht in Einklang bringen. Der Bruch zwischen einem authentischen Selbst und der meisterlichen Beherrschung seiner Mimik, Gesten und Worte wird durch die Inszenierung des Wechels von Betrachtungsperspektiven gleichermaßen thematisiert wie überspielt.

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