Dr. Wolf Erdel

Studium an der Universität Regensburg, Abschluss mit Promotion zum Thema "Räumliche Wahrnehmung"

Geschäftsführender Gesellschafter des Dr. Erdel Verlag GmbH

Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Erdel EDV-Beratung GmbH

Gründungsgesellschafter der Forstdatenverarbeitung Dr. Wolfgang Erdel, Guido Maly, Uwe Vos GdbR, nach 1992 dort beratend tätig

1997 - 2002 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Regensburg im Fach Datenverarbeitung in der Wirtschaft

1995 - 1999 geschäftsführender Vorstand des Marketing Club Regensburg e.V., danach in Vorstand und Beirat tätig

Seit 1999 Mitglied im Presseclub Regensburg e.V.

Seit 2003 Führung der Galerie artspace Erdel des Dr. Erdel Verlags, text- und bildjournalistische Arbeit, Ausstellungprogramm und Betreuung von Messauftritten, Herausgeber diverser Publikationen

Seit 2014 Mitglied im kreativForum Regensburg, seit 2016 Sprecher im Bereich Kunstmarkt


Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

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Kunstwerk im Fokus

Volker Pfüller: Figurine zu "Der Diener zweier Herren" (Carlo Goldoni) am Theater Erfurt 2000, Mischtechnik, 41,8 cm x 30 cm

"Inmitten meiner Arbeiten und Beschäftigungen stört mich ein Brief aus Venedig auf und bringt mein ganzes Blut und alle meine Lebensgeister in Aufruhr - ein Brief von Sacchi. Er war nach Italien zurückgekehrt, hatte erfahren, dass ich in Pisa sei, und bat mich um ein Lustspiel; ja, er teilte mir gleich den Stoff mit, den ich, ganz frei meiner Phantasie folgend, bearbeiten sollte.

Welch eine Versuchung für mich! Sacchi war ein ausgezeichneter Schauspieler, das Theater war meine Leidenschaft gewesen; ich fühlte in mir die alte Liebe aufkeimen, dasselbe Feuer, dieselbe Begeisterung wie einst. Den Stoff, den er mir vorschlug, was "Der Diener zweier Herren". Ich sah, wie ich die Handlung des Stückes und den Hauptschauspielers am besten verwenden konnte; es juckte mich in allen zehn Fingern, mich wider einmal an einem Stück zu versuchen.

Ich wusste nicht, wie ich es anstellen sollte ... Die Prozesse, die Klienten kamen in Mengen ... Aber mein armer Sacchi ... Ach was, nur noch dieses eine Mal ... Aber nein ... Aber ja ... Kurz und gut, ich schrieb, ich antwortete, ich sagte zu.

Am Tag arbeitete ich für das Gericht und in der Nacht für das Theater; ich beendete das Stück und schickte es nach Venedig - niemand weiß etwas davon, nur meine Frau war eingeweiht, hatte sie doch soviel zu leiden wie ich; ach, ach, ich durchwachte Nächte." (Carlo Goldoni: Geschichte meines Lebens)

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