Juan Fernando de Laiglesia

Juan Fernando de Laiglesia: Monstruio fabuloso fuera des su jaula

Juan Fernando de Laiglesia

Monstruo fabuloso fuera de su jaula
Öl auf Kinoplakat, 150 x 100 cm, 2006

Das fabelhafte Monster, freigelassen aus dem Käfig. Gefangen im Bild.

Es nimmt den Betrachter fest ins Visier. Was erzählt es uns? Wollen wir überhaupt zuhören? Oder reagieren wir auf das Unbekannte eher mit Misstrauen? Entdecken wir Vertrautes? Wie stark möchten wir uns auf eine Begegnung einlassen?

Diese Arbeit steht paradigmatisch für das zentrale Thema in Juan Fernando de Laiglesias Werk: Die Freiheit des Individuums und die positive Kraft der Transformation.

Mehr Informationen bei uns im Kunstshop: www.erdel-shop.de


Öffnungszeiten

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Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

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Kunstwerk im Fokus

Volker Pfüller Theaterarbeit

Volker Pfüller: Samuel Beckett

Teil der Mappe Tante Teste. Insgesamt 16 Grafiken, die von manuellen Farbauszügen im Siebdruck auf Fabriano Rosaspina 285g gedruckt wurden. Die einzelnen Motive sind zwei- bis vierfarbig. Die Auflage beträgt 70 Exemplare, die vom Autor im November 2014 handsigniert und nummeriert wurden.

Format: 22,5 x 33 cm. 350 Euro

Mehr Informationen: www.erdel-shop.de

Sein Gesicht gehört zu den Ikonen des 20. Jahrhunderts. Hager, zerfurcht, asketisch. Dieser Raubvogelblick. Jede Farbe scheint darin zu sein, vorausgesetzt, sie ist grau.

Er rauchte und trank exzessiv, Depressionen gehörten zu seinem charakterlichen Grundgerüst - einsam war er aber nicht. Als Samuel Beckett 1969 den Literaturnobelpreis bekam, verschenkte er das Geld an Freunde.

Er boxte, spielte Tennis, Kricket und Golf und fuhr leidenschaftlich gern Motorrad und schätzte die Bars und Kneipen von Paris genauso wie die Theater. Becketts Welt ist radikal diesseitig, in ihr zählt nur eines: "Immer versucht, immer gescheitert, egal, versuch' es wieder, scheitere erneut, scheitere besser."

Ruth Fühner: "Karfreitagskind aus Dublin" in: Deutschlandfunk, 22.12.2014

 

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